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Jasmin Meier (19)

Auszubildende Polymechanikerin

Auszubildende Polymechanikerin


Jasmin Meier (19)

Auszubildende Polymechanikerin


Irgendwie passt mein "Death Metal" T-Shirt, das ich heute trage, doch ganz gut zum Thema. Ich bin fasziniert davon und stolz darauf, als Polymechanikerin dazu beizutragen, dass aus einem Stück Metall ein "wertvolles" Werkzeug entsteht. Das Talent dafür hat mein Onkel entdeckt, als ich mich bei ihm in seiner privaten Werkstatt beschäftigte. Er hat mich zu dieser Berufslehre motiviert.



Als Polymechanikerin bin ich so etwas wie eine mechanische Allrounderin. Mir gefällt die Arbeit mit Metall wahnsinnig gut. Vorher habe ich auch noch in den verwandten Berufen Konstrukteur und Kunststofftechnologe geschnuppert. Ich bin mir jedoch sicher, den richtigen Entscheid getroffen zu haben. Polymechaniker ist mein Beruf! Das Schnuppern in verschiedenen Berufen finde ich extrem wichtig, um für sich tatsächlich den richtigen Beruf zu finden.


Durch die Schnuppertage, aber auch durch meinen Cousin, der ebenfalls Polymechaniker ist, hatte ich eine ziemlich genaue Vorstellung dieses Berufes. Die Realität, die ich jetzt in den ersten rund zweieinhalb Jahren im Alltag bei SCHURTER erlebt habe, entspricht dieser recht genau. Aber ehrlich gesagt ist alles noch deutlich vielfältiger, als ich mir das je ausgemalt habe.


Momentan bin ich an der CNC-Maschine eingesetzt. Wenn es also ein neues Werkzeug braucht, heisst das: hinsetzen, nachdenken, überlegen und dann programmieren – mit drei verfügbaren Achsen. Das setzt ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen voraus. Eine Computer-Simulation hilft dabei, "grobe" Fehler zu vermeiden. Apropos: Ich denke, ich bin in meiner Ausbildung ziemlich gut im Rennen, manchmal vielleicht etwas langsam, dafür aber genau und mit wenig Fehlern. Mir gefällt es, immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert zu werden und so mein Können und Wissen zu beweisen. Wenn ich frei wählen kann, arbeite ich zwar lieber handwerklich in der Werkstatt, als zurückgezogen im stillen Büro. Aber beides gehört dazu und bekanntlich macht Abwechslung das Leben süss.


Die 5V von SCHURTER sagen mir persönlich jetzt nicht so viel. Nicht, weil diese Führungsgrundsätze nicht wichtig wären. Sondern einzig deshalb, weil vieles davon für mich im Umgang mit anderen Menschen und insbesondere mit Arbeitskollegen einfach selbstverständlich ist.


In der Berufsschule in Emmenbrücke – seit dem dritten Lehrjahr bin ich noch einen Tag pro Woche dort – sind von 18 Klassenkameraden "nur" 2 Frauen. Polmechaniker ist also eher männlich besetzt. Mit Bernhard Häcki, dem Leiter der Berufsbildung bei SCHURTER, sind wir Lernenden absolut top bedient. Er hat für alle unsere kleinen und grossen Sorgen jederzeit ein offenes Ohr und immer die richtige Lösung parat. Diesen Ausbildungsbetrieb kann ich auf jeden Fall nur empfehlen. Mir gefällt's.

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